Direktorin des Instituts

 

Prof. Dr. Beata Mikołajczyk
Prorektorin für Bildung

Telefon: +48 61 829 40 58
E-mail: beata.mikolajczyk@amu.edu.pl
Collegium Minus, ul. Wieniawskiego 1, Poznań, Raum 101
Sprechstunden: mittwochs und freitags 12:00-14:00

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Pracownicy naukowi

 

Univ.-Prof. Dr. habil. Aleksandra Chylewska-Tölle

Hauptsächlich beschäftige ich mich mit Forschungen im Spannungsfeld zwischen Literatur und Theologie, auch unter Berücksichtigung multidimensionaler Beziehungen zwischen Religion und Kultur. Dabei beobachte ich mit besonderem Interesse den deutsch-polnischen Kulturtransfer im religiösen und literarischen Raum. Von Zeit zu Zeit verfolge ich die Spuren des Schaffens deutscher Schriftsteller in Westpreußen und in der Provinz Posen.

Humanwissenschaften, Literaturwissenschaft, deutsch-polnischer Kulturtransfer, Verbindungen zwischen Literatur und Theologie, religiöse Kommunikation, Geopoetik

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Univ.-Prof. Dr. habil. Beata Halicka

Menschen an der Grenze sind ein Thema, das mich seit Jahren fasziniert. Menschen, die aus ihrer Heimat vertrieben wurden, Migranten auf der Suche nach besseren Lebensbedingungen, die viele Grenzen zu überqueren haben, nicht nur geographische, sondern auch mentale. Ich versuche, ihre Geschichten zu erzählen, sie zu verstehen, in einen breiteren Kontext einzubetten sowie immer wieder aufs Neue Schlussfolgerungen zu ziehen.

Kulturgeschichte Ostmitteleuropas im 19. und 20. Jahrhundert, erzwungene Migrationen, Nationalismus, Identitäten in Grenzregionen, deutsch-polnische Beziehungen, Fragen der Gedächtniskultur und –politik

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Univ.-Prof. Dr. habil. Grzegorz Podruczny

Geschichte, Kunstgeschichte

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Univ.-Prof. Dr. habil. Brygida Helbig-Mischewski

Meine Leidenschaft ist die Literatur und Psychologie. Ich bin Literaturwissenschaftlerin und deutsch-polnische Schriftstellerin. Seit 1983 lebe ich in Deutschland, derzeit fest in Berlin. Durch meine literarische, publizistische und wissenschaftliche Arbeit, versuche ich Deutsche und Polen einander näher zu bringen. Dabei verzichte ich auf die leeren Phrasen des Brückenbauens und setze auf gemeinsame Kulturarbeit. Ich bin aktives Gründungsmitglied der Drei Generationen Universität (Polski Uniwersytet Trzech Pokoleń) in Berlin, ich leite literarische Treffen im deutsch-polnischen Buchhandel“ Buchbund“ und an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Polnische Literatur und Kultur des 19. Jahrhunderts, Interkulturelle Kommunikation, polnische Migrantenliteratur in Deutschland, das Werk und die Biografie von Maria Komornicka, das Werk von Bruno Schultz, deutsch- polnische Kulturmittler (u.a. Heryk Bereska), Erinnerungen an Galizien-Deutsche, Das literarische und kulturelle Erbe der Deutschen Teilung, Geschlecht in der Literatur, Psychologie und die Psychoanalysen in der Literaturwissenschaft, Erinnerungsdiskurse und Postkoloniale Diskurse.

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Univ.-Prof. Dr. habil. Andrzej Pukacz

Ökologie von Seen, Wasserpflanzen Ökologie (mit Schwerpunkt auf Vegetation Chara), hydrobotanik, Limnologie, Naturschutz, Schutz der Biodiversität

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Dr. Marta Bąkiewicz

Ich bin Germanistin, Literaturwissenschaftlerin und Literaturhistorikerin. Im Mittelpunkt meiner Forschungstätigkeit steht die deutsche Literatur, besonders die Werke von deutschen Schriftstellern (unter anderem Bertolt Brecht, Gerhard Hauptmann, Arnold Zweig, Jochen Klepper, Max von der Grün). Ich erforsche die Literatur diskursiv, interdisziplinär und suche nach den Zusammenhängen zwischen der Literaturwissenschaft und anderen Forschungsdisziplinen (Kulturwissenschaft, Geschichte, Soziologie). Darüber hinaus untersuche ich das regionale Schrifttum, vor allem die deutschsprachige Literatur der SchriftstellerInnen aus dem heutigen Lebuser Land. „Kultur der Nachbarschaft“ lautet das Motto meiner wissenschaftlichen Tätigkeit, deshalb rücke ich ins Zentrum meiner Aufmerksamkeit auch die deutsch- polnischen Kultur- und Literaturbeziehungen.

Geisteswissenschaften, Literaturwissenschaft, Polnische und deutsche Literatur im interdisziplinären Kontext (Geschichte, Theater, Religion, Soziologie), Geographie und Literatur (Regionale Literatur, Geopoetik, Spatial turn), Gedächtniskultur, Deutsch-Polnische Kulturkontakte und – prägungen, Geschichte, Kunstgeschichte

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dr Przemysław Chojnowski

Ich interessiere mich für Phänomene, die an der Schnittstelle zwischen verschiedenen Sprachen, Kulturen und Traditionen entstehen. Der Hauptgegenstand meiner Interessen sind daher Übersetzungen und Rezeption polnischer Literatur im deutschsprachigen Kulturraum, das Phänomen kreativer Zweisprachigkeit, sich unterschiedlich definierende Identitäten, deutsch-polnische Sprach- und Kulturkontakte sowie Übersetzungspraxis und -theorie.

Translationswissenschaft, deutsch-polnische Beziehungen (Literatur, Sprache, Geschichte), Polnisch als Fremdsprache

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Dr. Aleksandra Ibragimow

Problematik der Grenzen und der Grenzregionen, vor allem Problematik der deutsch-polnischen Grenzregion; Umgestaltung der Gewässer und der Flusstäler sowie Problematik der europäische Gewässerpolitik; Raumplanung und Revitalisierung von ländlichen Gebieten und flussnaher Stadtgebieten

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Dr. Inez Okulska

Übersetzung ist nicht nur das Forschungsthema für mich, aber auch ein praktisches Tool – ich übersetze und setzte über – Kategorien, Probleme und Fragen von einer Disziplin auf die andere. Mich interessieren vor allem die Schnittstellen zwischen Geisteswissenschaften und Technologie, zwischen Literatur und Sprache, zwischen dem Text und dem Menschen.

literarische Übersetzung, Übersetzungstheorie, Literaturwissenschaft und neue Medien,
Internet of Things, Steuerungssysteme, Home Automation, anthropologische Aspekte inteligenter Technologien

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Dr. Wiesław Skrobot

 

Dr. Alexander Tölle

Hauptsächlich widme ich mich der Stadtforschung in Deutschland und Polen, besonders gerne in Klein- und Mittelstädten. Zudem untersuche ich den Raum entlang der deutsch-polnischen Grenze in raumwissenschaftlicher, kultureller und sozioökonomischer Dimension. Dabei interessieren mich vor allem strukturelle wie kulturelle Unterschiede aus nationaler, transnationaler und europäischer Perspektive. Mitunter bewege ich mich auch im religiösen Raum und erforsche grenz- und konfessionsübergreifende Beziehungen.

Raumplanung, Urbanistik, Grenzlandforschung, deutsch-polnische grenzüberschreitende Zusammenarbeit

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 Dr. Małgorzata Zduniak-Wiktorowicz

Selbst wanderte ich nicht aus, aber am liebsten lese und beschreibe ich polnische Exilprosa, also solche, die nach dem Jahre 1989 noch immer außer  Landes entsteht. Ich habe großes Interesse an ihrer „deutschen“ Version (Texte von Janusz Rudnicki beziehungsweise Brygida Helbig), und in letzter Zeit auch an der jüngeren Migrationsprosa von Autorinnen und Autoren, die als Kinder ausgewandert „wurden“, d. h. Sie fuhren zusammen mit ihren Eltern nach Deutschland fort (Alexandra Tobor, Matthias Nawrat und andere).

Literaturwissenschaft, Studium des Postkolonialismus, Emigration, Migration, polnische und deutsche Literatur

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