Im Rahmen der Ringvorlesungen im Sommersemester 2018 hatten Dr. Aleksandra Ibragimow (Deutsch-Polnisches Forschungsinstitut am Collegium Polonicum in Słubice) und Dr. Lech Kaczmarek (Ökologische Station Jeziory, Adam-Mickiewicz-Universität in Poznań) am 10. Mai 2018 einen Vortrag zum Thema „Verwendung von digitalen räumlichen Daten in interdisziplinären Forschungsprojekten des deutsch-polnischen Grenzgebiets“.

Der Vortrag zielte darauf ab, die Vorstellung von existierenden und verfügbaren Geodatenressourcen in Polen und Deutschland und Anwendungsbeispielen in der Forschung zum deutsch-polnischen Grenzland. Digitale räumliche Daten – Geodaten – sind alle Daten mit direktem oder indirektem Bezug zu einem bestimmten Standort oder geografischen Gebiet. Die umfassen die Informationen über natürliche und künstliche Objekte sowie natürliche, soziale und wirtschaftliche Phänomene. Geodaten werden für verschiedene und vielfältigen Tätigkeitsbereichen der Menschen verwenden – sie dienen zur Analyse, Visualisierung, Modellierung und Vorhersage bestimmten räumlichen Strukturen und Prozessen.

Der Vortrag wurde in polnischer Sprache gehalten.
Man hat vor, den Vortrag in englischer Sprache zu veröffentlichen.